World Wide Mind und Bewertung

Zum Jahresabschluss noch ein kleiner Post zu meinem Lieblingsthema Global Brain.

Die meisten Menschen kennen eher den Begriff „Die Welt ist ein Dorf“. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, das jeder Theoretisch über alles was in der Welt passiert, informiert sein kann.
Dazu haben besonders elektronische Medien wie Radio und Fernsehen und in „letzter Zeit“ das Internet maßgeblich bei getragen.

In seinem Buch The Gutenberg Galaxy führte Marshall McLuhan den Begriff Global Village ein, und beschrieb das Gutenberg-Zeitalter als Periode der „Explosion“ einer langsamen Ausweitung des Menschen in den Raum wohingegen ein Zeitalter der Implosion (elektronische Medien) folgte, was heute oft als Beschleunigung bezeichnet wird. Die Hyperbeschleunigung erfahren wir durch das Internet.

Es folgt ein Ausschnitt „from the panel of Where the Web is Going, a demo.com conference roundtable, San Diego, California, 9.08, and Spivack’s appearance at the GRID08 conference, Bonnier Media University, Stockholm, Sweden, 8.08.“

In diesem Zusammenhang sind die Anmerkungen von Prof. Peter Kruse interessant.
Er geht auf die Problematik der Bedeutung und Bewertung von Informationen und Netzen ein.

So, ich wünsch ein gutes 2008 gehabt zu haben 😉

P. Kruse: Pubertät des Internet – Teil 1

P. Kruse: Pubertät des Internet – Teil 2

Eine Antwort auf „World Wide Mind und Bewertung“

  1. Also ich muss sagen, dass ich es schon komisch finde, dass man das Internet so darstellt. Ich finde dass man es nicht als Pubertät bezeichnen sollte, sondern eher als Wandel. Ich gebe dem Prof. aber vollkommen recht, wenn er sagt, dass wir derzeit zwei Lager haben was das Internet betrifft. Die Verfechter, die sagen es kann so nicht weitergehen und die, die es sehr loben, dass der Fortschritt in diese Richtung geht. Ich muss sagen, ich wäre dafür, dass man wieder mehr in Bücher schaut als in das Internet.

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